Der zweite Bericht unseres STADTRADELN-STAR ist da – Frau Bühren teilt mit uns ihre Erfahrungen

Stadtradeln 2021 Blogeintrag Woche 2

Und schon ist die zweite Woche STADTRADELN vorbei – die Zeit vergeht wie im Flug. Diese Woche war anders als die letzte und es standen mehr Erledigungen und Fahrten in Mannheim auf dem Plan. Es ging in den Käfertaler Wald zum Kneipp-Becken, um bei den heißen Temperaturen eine kleine Abkühlung zu bekommen. Zudem stand der Wocheneinkauf an, der natürlich mit dem Rad erledigt wurde.

Bepackt mit Fahrradtaschen (inklusive Kühltaschen) und Fahrradkorb ist es auch gar kein Problem in den etwas entfernteren Supermarkt oder zum Markt zu fahren, um Lebensmittel einzukaufen.

Aber nicht nur die Fahrt zum Käfertaler Wald und die Einkäufe wurden mit dem Rad erledigt, sondern auch die Fahrt zum Badminton ins ca. 10km entfernte Sportiv im Limburgerhof. Dort spiele ich zwei Stunden Badminton und danach geht es wieder mit dem Rad zurück. Der Weg zum Limburgerhof führt mich einmal von Mannheim, durch Ludwigshafen und dann entlang der Bahnschienen auf dem Radweg bis zum Limburgerhof.

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Ich könnte also locker auch mit dem Zug fahren. Die Bahn braucht ca. 15 Minuten von Mannheim zum Limburgerhof (ohne Verspätung) und ich muss ja noch in Mannheim zum Bahnhof laufen (ca. 15 Minuten) sowie vom Bahnhof zum Sportiv (ca. 10 Minuten). Ich wäre also um die 40/45 Minuten unterwegs. Aber mit dem Rad brauche ich nur 30 Minuten (manchmal auch 35 Minuten, wenn alle Ampeln rot sind). Neben dem Zeitersparnis bin ich mit dem Rad auch einfach unabhängiger sowie flexibler. Dazu kommt noch der Vorteil, dass meine Beine auch gleich aufgewärmt sind, wenn ich im Sportiv ankomme.

Im Winter fahre ich den Weg mit dem Zug, da der Großteil der Strecke komplett unbeleuchtet ist – gut ausgeleuchtet und beleuchtete Fahrradwege hätten wirklich was. Aber sobald es anfängt gegen Abend heller zu werden, wird der Weg mit dem Rad zurückgelegt und im Zweifelsfall der Hinweg per Rad und der Rückweg mit dem ÖPNV zurückgelegt. Das Rad kann man ja Gott sei Dank in der Bahn mitnehmen.

Ab Donnerstagabend hatte ich Besuch von einer Freundin aus der Heimat und das Rad blieb im Keller stehen. Wir haben unserer Wege zu Fuß oder mit dem öffentlichen Nahverkehr zurückgelegt. Bis Sonntagmittag haben wir unsere Zeit in Mannheim genossen und sind dann beide gemeinsam in die Heimat. Dieses Mal habe ich auch mein Fahrrad mitgenommen – also einmal die Satteltaschen gepackt und das Fahrrad mitgenommen.

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Auch im Fernverkehr ist die Radmitnahme möglich. Ich nehme natürlich nicht jedes Mal mein Rad mit, wenn ich in die Heimat fahre. Die Zugverbindungen sind doch beschränkt, da man nicht in jedem Fernverkehrszug das Rad mitnehmen kann. Dieses Mal habe ich eine kleine zweitägige Radtour mit meiner Mutter geplant und mit dem eigenen Rad fährt es sich doch am besten, auch wenn es bei uns zu Hause mehr Räder als Haushaltsmitglieder gibt. In der kommenden Wochhe stehen ein paar weitere Tagestouren auf dem Programm – also mal sehen was die letzte Woche STADTRADELN so mit sich bringt. Bis jetzt bin ich 415 km geradelt.

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Ihr wollt noch mehr erfahren?

>>> hier geht´s zum 1. Wochenbericht von Frau Bühren

>>> sowie zur Vorstellung unseres diesjährigen STADTRADELN-STARS

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